FAQ | Fragen und Antworten zu zevvy
Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu zevvy.
Was ist zevvy?
zevvy ist eine Online-Abrechnungssoftware für sämtliche Energie- und Nebenkosten.
Macht zevvy für mich die Abrechnungen?
Nein, zevvy entwickelt die Abrechnungs-Software und ist kein direkter Dienstleister. Diverse Dienstleister arbeiten mit zevvy und können sämtliche Abrechnungen, oft inklusive Inkasso, übernehmen.
Abrechnungsdienstleister finden Sie auf der Partner-Seite.
Welche Heiz- und Nebenkosten kann ich mit zevvy abrechnen?
Grundsätzlich können Sie alle gängigen Heiz- und Nebenkosten mit zevvy abrechnen: Heizkosten, Solarstrom, Kalt- und Warmwasser, Kehricht, Gartenarbeit und viele weitere Nebenkosten.
Kann ich auch nur Solarstrom abrechnen?
Ja. Ob Sie nur eine oder mehrere Kostenarten mit zevvy abrechnen, die Kosten der Softwarenutzung bleiben gleich tief. Sie bezahlen pro Jahr und Nutzeinheit, egal wie viele Kostenarten Sie abrechnen.
Es ist sinnvoll, Synergien zu schaffen und die Heiz- und Nebenkosten mit einer Abrechnungslösung abzurechnen.
Kann ich zevvy kostenlos und unverbindlich ausprobieren?
Ja. Nach der kostenlosen Registrierung können Sie unsere Online-Software 10 Tage nutzen. In der Probezeit können Sie alle Funktionen testen und Probeabrechnungen erstellen, völlig unverbindlich und ohne Kosten. Dabei unterstützen wir Sie mit hilfreichen Tooltipps und einem umfangreichen Benutzerhandbuch.
Was kostet zevvy?
Bereits ab 25 CHF pro Jahr und Nutzeinheit können Sie mit zevvy Abrechnungen erstellen.
Automatisierte Datenimports sind ab 42.- pro Jahr und Nutzeinheit inbegriffen, egal ob sie einen oder 5 Zähler pro Wohnung haben.
Set up Kosten fallen bei zevvy keine an.
Alle Details zu den Produkten und Preisen finden Sie hier.
Gibt es versteckte Kosten bei zevvy?
Nein. Es gibt keine versteckten Kosten. Alle Details zu den Produkten und Preisen finden Sie hier.
Fallen Setup Gebühren an?
Nein. Bei zevvy können Sie sofort loslegen. Sie zahlen nur die Lizenzen.
Wir bieten auf Anfrage begleitete Konfigurationshilfen und Beratungen an, welche Kostenpflichtig sind.
Welche Zahlungsmethoden gibt es?
Die Kosten für das Abonnement können Sie per Kreditkarte bezahlen, Debit, Klarna und mehr. Die Bezahlung wird durch Stripe durchgeführt.
Verrechnung bei Grosskunden ab 1000 Nutzeinheiten erfolgt gemäss Individuellen Verträgen.
Wann kann ich mein Abonnement künden?
Abonnemente können jederzeit gekündigt werden, direkt im Portal.
Weitere Informationen dazu finden Sie in den AGB auf unserer Homepage.
Welche Zähler sind kompatibel?
Grundsätzlich ist zevvy mit allen Zählern kompatibel.
Beachten Sie, dass es bei den Zählern eine Eich-/Genauigkeitsklasse gibt, welche eingehalten werden muss. Für Stromzähler ist zu empfehlen, MID-zertifizierte Zähler zu verwenden.
Nebst der manuellen Eingabe von Messdaten können diese automatische in zevvy importiert werden. Die Anleitung dazu finden Sie in unserem Benutzerhandbuch.
Kann ich ohne Messdaten abrechnen?
Ja. zevvy ist für jegliche Nebenkosten geeignet, auch wenn keine verbrauchergerechten Abrechnungen nach VEWA erstellt werden.
Was eine verbrauchsabhängige Abrechnung von Energie- und Wasserkosten (VEWA) ist, erfahren Sie in unserem wissenswerten Beitrag.
Was ist eine Nutzeinheit bei zevvy?
Jeder Teilnehmer, welcher eine Abrechnungseinheit darstellt, wird als Nutzeinheit bezeichnet.
Im Eigenverbrauch sind dies beispielsweise Wohnungen, Büros, Lagerräume oder andere Räumlichkeiten, die einzeln vermietet werden. In Energy Communities (vZEV, LEG, Energy Sharing etc) rechnen Sie pro Teilnehmer mit einer Abrechnungseinheit.
Eine Nutzeinheit kann mehrere Messpunkte beinhalten (Strom, Wasser Warm/Kalt, Wärme/Kälte, Emobilität, Keller...). Die einzelnen Nutzer:innen (Mietende) werden den Nutzeinheiten zugeteilt.
Beispiel: Es befindet sich ein Hobbyraum im Keller, der einer Wohnung zugeordnet ist. Hier können Sie entscheiden, ob der Raum als einzelne Nutzeinheit erfasst wird oder ob der Raum zusammen mit der Wohnung abgerechnet wird.
Welche Nebenkosten muss der Mieter zahlen?
Der Mieter muss die Nebenkosten zahlen, welche mit dem Gebrauch bzw. dem Nutzen des Mietobjektes zusammenhängen, beispielsweise Heiz- und Warmwasserkosten. Auch Kosten, wie beispielsweise ein Fahrstuhl oder Gartenfläche, die nicht von allen Mieter:innen genutzt werden, müssen vom Mieter bezahlt werden.
Was darf nicht in den Nebenkosten enthalten sein?
Grundsätzlich dürfen Kosten, welche nicht im Mietvertrag erwähnt werden, auch nicht verrechnet werden.
Kann ich Tarife selber einstellen?
Ja, Sie können Netztarife und Tarife des Eigenverbrauchs selber einstellen. zevvy bietet virtuelle Tarife an, somit können Sie sämtliche Tarife 15 Minuten genau, Tagesspezifisch oder auch zeitlich begrenzt selber setzen und verwalten. Egal ob prozentual oder nach absoluten Werten.
Wie hoch sind die Nebenkosten im Durchschnitt?
In einem Schweizer zwei Personen Haushalt mit einer 60 Quadratmeter grossen Wohnung, belaufen sich die monatlichen Nebenkosten, daher Strom und Heizung, auf ca. 70 Franken, zuzüglich der Kosten für Fernsehgebühren, mit monatlich 40 Franken.
Ist der Strom in den Nebenkosten enthalten?
Ja, die Nebenkosten enthalten Strom- und Heizungskosten, sowie weitere Kosten die mit dem Gebrauch des Mietobjektes einhergehen.
Was ist eine Verwaltungskostenpauschale?
Die Verwaltungspauschale beinhaltet aufkommende Verwaltungskosten, die beispielsweise bei der Erstellung der Nebenkostenabrechnung auftreten. Dabei dürfen die Verwaltungskosten nach Aufwand oder nach ortsüblichen Sätzen in Rechnung gestellt werden. Insgesamt belaufen sich die Verwaltungskosten auf 2% bis 3% der Nebenkostensumme und können auf den Mieter abgewälzt werden
Was sind Hoch- und Niedertarif?
Der Hochtarif (HT) ist wie der Name schon sagt hochpreisiger als der Niedertarif (NT). Der Hochtarif gilt von Montag bis Freitag von 07:00 bis 20:00 Uhr, sowie an Samstagen von 07:00 bis 13:00 Uhr. Die Kosten belaufen sich auf etwas 18 bis 22 Rappen pro verbrauchter Kilowattstunde Strom. Der Niedertarif gilt zu der übrigen Zeit und beläuft sich auf 12 bis 16 Rappen pro verbrauchter Kilowattstunde.
Was ist der Unterschied zwischen einem ZEV und einem vZEV?
Ein ZEV kann nur hinter dem Anschlusspunkt (Hausanschlusskasten) realisiert werden. Die Messungen aller Teilnehmenden erfolgen privat, es werden somit auch Privatzähler verwendet. Ein einzelnes Mehrfamilienhaus mit PV-Anlage und einem Energiemanagementsystem wäre ein optimaler Kandidat für den ZEV.
Bei einem virtuellen ZEV kann die Anschlussleitung bis zum Netzanschlusspunkt genutzt werden. Die Strom- Messungen werden durch den Verteilnetzbetreiber mittels deren Smart-Meter durchgeführt. Es fallen Smart Meter Gebühren an.
Was ist der Unterschied zwischen einem ZEV und einem vZEV?
Ein ZEV kann nur hinter dem Anschlusspunkt (Hausanschlusskasten) realisiert werden. Die Messungen aller Teilnehmenden erfolgen privat, es werden somit auch Privatzähler verwendet. Ein einzelnes Mehrfamilienhaus mit PV-Anlage und einem Energiemanagementsystem wäre ein optimaler Kandidat für den ZEV.
Bei einem virtuellen ZEV kann die Anschlussleitung bis zum Netzanschlusspunkt genutzt werden. Die Strom- Messungen werden durch den Verteilnetzbetreiber mittels deren Smart-Meter durchgeführt. Es fallen Smart Meter Gebühren an.
LEG Abrechnungen selber machen
Mit zevvy können Sie LEG selber abrechnen, auch unter eigenem Logo.